Sonntag, 24. April 2022

Griechenland ab dem 11.4.2022

Mit dem Quad losgefahren nach Lamia um einzukaufen und das Quad mal einer Grundreinigung zu unterziehen. Das ganze Salz musste mal runter und der Schmutz.

Am Nachmittag kam ein VW T4 und ausgestiegen sind 3 Jungs im Alter von 18 bis 19 Jahren, die zusammen für 3,5 Monate reisen. Sportlich muss ich sagen, denn ohne Dachzelt geht bei drei Reisenden im T4 nichts. Wir haben uns lange unterhalten und so hab ich die Zeit bis zum Abend genossen.

Ob ich morgen weiterfahre weiß ich noch gar nicht so wirklich, Lust hab ich keine. Das Tempe-Tal ist angesagt, da war im letzten Jahr die Straße gesperrt, ich hoffe, die ist jetzt geöffnet. Aber das werde ich ja sehen.

 




Nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Überzeugung gekommen noch einen Tag hier stehen zu bleiben und Wäsche zu waschen und zu putzen. Ja, schon wieder. Die Scheiben sind mit Sand zu weil es hier Sandstürme hatte und leichter Nieselregen am Abend so dass ich nicht nur hinten sondern auch am Fahrerhaus die Scheiben putzen musste damit ich morgen wieder was sehe. Und durch die Sandstürme hier (richtige Verwirbelungen hat es hier gegeben) ist auch alles zugestaubt so dass ein Hausputz angesagt war. Und weil ich so nett bin und für die Jungs zwei Maschinen Wäsche gewaschen habe (die Sonne schien, die Solaranlage arbeitete und 6 Maschinen Wäsche waren kein Problem, die Solaranlage hat 5 kw Strom nachgeschoben) bin ich zum warmen Mittagessen eingeladen worden. Das muss ich den Jungs sagen, kochen können sie, bzw. zumindest Finn, der heute als Koch arbeiten musste. Jetzt ist wieder alles sauber und ich liebe es, in den sauberen KAT zu kommen. Hab ich früher schon geliebt – den Tag, an dem die Reinigungsfrau bei mir alles sauber gemacht hat. Morgen geht es definitiv weiter.


Ich musste heute mal überlegen welchen Wochentag wir eigentlich haben. Ich war irgendwie noch bei Dienstag.

So, Volos ist hinfällig. Der Parkplatz den ich mir ausgesucht hatte geht gar nicht. Kurz vorher wird die Straße aufgerissen und die Baufahrzeuge stehen dort. Ich hab kurzerhand gedreht und bin weiter gefahren in das Tempe Tal, ca. 100 km oberhalb von Volos. Irgendwie hatte ich beim Losfahren schon so ein Gefühl dass das mit Volos nichts wird. Ob das jetzt schade ist weiß ich nicht, hier stehe ich auf einem Parkplatz an der Straße, aber daneben ist direkt Natur pur. 

 




Ich bin schon ein Stück gelaufen, morgen werde ich eine große Tour machen. Ich freu mich drauf, denn durch die Natur zu wandern ist immer wieder aufregend und spannend. Einige riesige Bäume hab ich heute schon fotografiert. 





Diese Quelle ist im Berg, man erreicht sie durch einen Tunnel






 

Ich wollte nicht so früh losgehen weil es morgens immer noch frisch ist. Um 12 Uhr startete ich in das Tempe Tal. Vorbei an einer in den Berg gebauten Kirche ging es auf die Schienen, durch einen langen Tunnel und dann weiter, bis ich einen Abgang zum Fluss gefunden hatte. Und dann konnte ich mich gar nicht satt sehen an den vielen alten riesigen Platanen und mein Handy mit dem ich die Fotos schieße stand nicht mehr still. Für den Hinweg habe ich dann mehr als 3 Stunden gebraucht, der Rückweg ging wie immer in der Hälfte der Zeit, wobei ich dann vornehmlich über die Schienen gelaufen bin. Keine Angst, das waren Schienen auf denen kein Zug mehr fährt, die neuen Schienen sind oberhalb verlegt, die Brücke habe ich mir ebenfalls angesehen und fotografiert und mal kurzerhand einen Alarm ausgelöst. Klar, ich wollte ja in den Tunnel und da fotografieren. Fand offensichtlich die Lichtschranke nicht so günstig. Nach ca. 10 Min. hörte es dann auch auf zu schrillen. Ich hab noch gewunken weiß aber nicht, ob das einer gesehen hat denn natürlich gibt es hier nur eine Fernwartung (stellte ich dann fest als der Alarm aufhörte und niemand vor Ort war). Da noch keine Saison ist oder die, die sich die Kirche ansehen nicht laufen wollen war ich allein mit einer Herde Ziegen die ich traf unterwegs. 

Hier nur eine kleine Auswahl der vielen Bilder die ich dort gemacht habe. Wer mehr sehen will geht zu youtube und dort zu  https://www.youtube.com/c/KATWeltreise, da hab ich unter dem Titel Tempe Tal ca. 170 Bilder als Video bearbeitet.




Die neue Brücke mit zwei Schienensträngen





Bei fotografieren des Bildes hab ich den Alarm der Bahn ausgelöst





 

 

 

 

 














 

Am Abend bekam ich gegen 21 Uhr dann doch noch Besuch von der Rennleitung. Die fragten freundlich was ich hier mache und wollten die Papiere kontrollieren, sprich, Reisepass, Fahrzeugschein, Führerschein (warum auch immer den, schließlich bin ich ja nicht gefahren). Und weil ich nett bin hab ich auch gleich alles gezeigt und ihnen gesagt, dass ich im Tempe Tal 5 Stunden gelaufen bin und jetzt schlafen möchte und morgen weiter fahre an den Strand. Ein Daumen hoch für den KAT und dann verschwanden sie auch schon wieder. Irgendwie scheinen die jetzt entspannter zu sein als noch im Winter.

Früh aufstehen heißt auch früh losfahren können und so war ich bereits gegen halb elf an meinem neuen Ziel, der Strand unterhalb des Olymp. Ein sehr langer Sand-Stein-Strand an dem man ziemlich allein stehen kann und wo ich hoffentlich einige Tage verbringen werde. Denn am Sonntag soll das Wetter hier umschlagen und die Temperaturen auf 11 Grad absinken bis sie dann am Mittwoch wieder nach oben klettern. Und Regen soll es ebenfalls geben, damit sind evtl. Touren in die Berge in den nächsten Tagen nicht möglich. Da der Lidl nicht weit entfernt ist habe ich mich mit dem Quad für die nächsten Tage mit Lebensmitteln versorgt und werde die Regentage ohne Hungern überstehen. Ich traf am Strand noch einen Griechen der mir sagte, dass das Wetter ungewöhnlich kalt ist, denn eigentlich würden sie um diese Jahreszeit bereits im Meer schwimmen (nun, ich nicht, denn das Wasser ist mir zu kalt, egal ob die Luft 25 ode 30 Grad hat). Leider läßt sich das Wetter nicht ändern und da die Bauern die Felder bereits bewässert haben freuen die sich sicher über Regen.

 











Der letzte schöne Tag, dann soll es 3 Tage regnen. Gut, dass meine Bücherei am PC noch geöffnet hat, so habe ich in jedem Fall genügend zu lesen.

Ich hab das Quad auf 1.100 m hoch gefahren und zwischendurch an der Olymp-Info angehalten um mir einige Infos geben zu lassen und einen Plan. Das Quad konnte man am Parkplatz an dem alten Kloster stehen lassen, dann ca 25 Min herunter laufen zur Kirche im Felsen mit Quelle um anschließend ca. 300 Höhenmeter zu überwinden und an den höchsten Punkt zu gelangen zu dem man auch fahren kann. Dauer: 1,5 Stunden von der Kirche aus. Natürlich war der Rückweg schneller zu laufen, wie immer, wenn man bergab läuft. Oben traf ich Reisende mit denen ich schon eine kurze Zeit verbracht hatte. Da konnte ich dann eine Pause machen bevor ich den Abstieg anging. Kurz unterhalb des Parkplatzes lag noch Schnee und ich traf zwei Männer, die den Berg bezwungen hatten, in normalen Schuhen die am Ende völlig nass waren und die Füße waren entsprechend aufgeweicht. Danke, ich gehe einfach wieder herunter. Reichte mir auch für heute.









 

 

 

 

 













Wetterbedingte Langeweile. Beim Aufwachen war der Himmel stark bewölkt und weil die Wolken nicht oben bleiben wollten regnet es schon den ganzen Tag. Ein zwangsweises Herausgehen aus dem KAT erfolgte nur, um die Toilette zu entleeren und den Müll zu entsorgen. Und dann schleunigst wieder rein in die Wärme bei angesagten 13 Grad draußen und relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Morgen soll es genauso werden, nur noch etwas kälter bevor es dann Dienstag wieder etwas wärmer wird. Soweit die Vorhersage. An Büchern mangelt es derzeit nicht, so dass ich auch das überstehen werde um dann bei besserem Wetter wieder in die Berge zu laufen.

Und noch ein Regentag überstanden – fast -. Während man in Deutschland in der Sonne liegt friert ganz Griechenland. Was stimmt mit dem Wetter nicht? Nicht, dass ich das Deutschland nicht gönnen würde. Aber irgendwas ist doch faul. Eine Stunde draußen gewesen in der es dann eine halbe Stunde geregnet hat. Ok, es hätte schlimmer kommen können, indem es eine Stunde geregnet hätte. Aber dann wäre ich auch nicht draußen gewesen. Zumindest hab ich die Zeit genutzt meine Flüge nach Deutschland zu buchen. Im Juli werde ich ca. 3 Wochen einen Urlaub in Deutschland verbringen und Familie und Freunde besuchen. Ja, ich freue mich darauf, denn ich werde Oma und muss mein Enkelkind begrüßen.

 Es ist immer noch kalt und ich hatte den ganzen Tag die Heizung an. Gut gemacht, weil ich mit dem Quad in den Bergen und danach ziemlich durchgefroren war. Außerdem muss meine Wäsche trocknen, die hänge ich immer im Bad auf und an die Türgriffe der Badezimmertür. Wenn man zunächst den Berg hoch geht kommt man bei diesen Steigungen ganz schön ins Schwitzen, beim Abstieg wird es kalt und die durchgeschwitzte Kleidung trocknet und wärmt dann nicht mehr. Und dann auf das Quad 10 km fahren, danach will man nur noch in die Wärme. Morgen sollen es wieder 18 Grad werden, da macht Quadfahren wieder mehr Spaß. Aber nach zwei Tagen Pause wollte ich nicht noch einen dritten Tag im KAT verbringen und Regen war nicht angesagt.

 


Der Weg ist übrigens eine Wasserleitung








 

 

 













 

 

Der letzte Tag am Fuße des Olymp, morgen fahre ich weiter Richtung Katerini, dort ist am Samstag Markt und außerdem ist Ostern und das Wetter wird besser. Heute waren es schon 18 Grad, immerhin.

Hab noch eine Runde mit dem Quad gedreht, einmal Dion die antike Stätte besichtigen und dann noch zu den nahegelegenen Wasserfällen. Eigentlich hatte ich hier 2 Stunden wandern eingeplant, den ersten Wasserfall erreichte ich dann nach ca. 5 Minuten, den zweiten nach weiteren 3 Minuten. 

 

















 

 

 

 

 








Beim Quad wieder angekommen hab ich mal Hilfe geleistet. Die Straßen sind an den Rändern teilweise so tief, dass sich hier ein Auto festgefahren hatte. Der Fahrer wollte in der Kurve von der Straße geradeaus herunter und ist mit dem linken Vorderrad in der Luft hängen geblieben. Nichts ging mehr, auch Steine die wir darunter gelegt hatten bewegten nichts. Zum Glück kamen weitere Besucher der Wasserfälle, die hatten einen VW Passat und mit meinem Abschleppgurt und dem Passat haben wir das Fahrzeug wieder auf die Straße bekommen. Auf dem Rückweg noch eben das Museum mitgenommen was sich wieder gelohnt hat. Man sieht, obwohl man schon in reichlich solcher Museen war, immer mal wieder was Neues. Hier gab es Steine mit Fußabdrücken und eine riesige doppelflügelige Marmortür. Hab ich so noch nicht gesehen, nur einmal als Steintür in der Festung in der  Lawrence von Arabien teilweise gewohnt hat.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgewacht mit dem Sonnenaufgang, dann kann man morgens schon schöne Fotos machen. 

 



Und außerdem hatte ich früh alles für die Weiterfahrt fertig und konnte fahren ohne dass die Autos die üblicherweise in der ersten Kurve tagsüber parken schon ihren Platz eingenommen hatten. Der Weg war nicht weit, nur 31 km an den Strand von Katerini. Leider hatte mein Navi wieder eine Abbiegung ausgesucht die nicht direkt für den KAT gemacht war. Ich musste einmal zurücksetzen und über den Bürgersteig fahren um das Straßenschild nicht mitzunehmen. Und dann hatten die auch noch auf der linken Seite – ich musste rechts abbiegen – Hütchen aufgestellt weil dort die Fahrbahn ca. 1 cm tiefer war. Manchmal ist Hindernisfahren ja ganz nett, aber wenn man im Ort Verkehrsberuhigung betreibt findet das nicht jeder spannend.

Angekommen an dem ausgesuchten Parkplatz traf ich auch gleich alte Bekannte, wobei ich mit denen bislang nichts weiter zu tun hatte, außer, man hatte sie bereits mehrfach gesehen. Die verließen aber kurz nach dem Aufstehen gegen 11 Uhr den Platz. Dafür kamen einige Einheimische incl. Mitarbeiter der Hafenmeisterei die sich mal kurz nach dem Fahrzeug erkundigten. Da ich auf dem Hafengelände bzw. daneben stehe und der Mitarbeiter mir einfach nur eine schöne Zeit wünschte kann ich beruhigt hier stehen bleiben. 






 

In der Nähe ist Lidl, so dass ich für das Wochenende meine Einkäufe erledigen konnte und ein Baumarkt ist auch in 9 km Entfernung, dort konnte ich ein Reparaturset für Emaille kaufen, war mich doch ein Stück von der Duschwanne abgeplatzt. Ich wollte die ja in Acryl seinerzeit, gab es aber leider nicht. Und mein Fenster kann ich jetzt auch abdichten mit Silicon. Die Alternative wäre gewesen den Rahmen auseinandernehmen, die Scheibe raus und ein Loch nach unten bohren. Wie ich mich kenne wäre mir die Scheibe auf die Erde gefallen, das Risiko wollte ich nicht eingehen, also wird jetzt mit Silicon abgedichtet nach unten. Und wenn ich mal eine Chance auf eine neue Scheibe habe kann ich die Bohrmaschine immer noch herausholen. Wichtig erst einmal, dass kein Wasser mehr hereinläuft bzw. ich das Fenster nicht ein kleines Stück geöffnet lassen muss bei Regen.

Ansonsten ist das hier ein rein touristischer Ort mit vielen kleinen Hotels, einem schönen Sandstrand und natürlich vielen Geschäften für die Touristen. Einzig, die Touristen fehlen noch. Die Straßen sind leer, einige Geschäfte sind geschlossen, in den Restaurants sind nur wenige Tische besetzt. Mal sehen, ob das ab Morgen anders wird, hier ist ja jetzt Ostern an diesem Wochenende.

 












Karfreitag, einer der höchsten Feiertage in Griechenland – was aber viele Geschäftsleute einschl. Lidl nicht weiter stört, die haben trotzdem geöffnet – erstaunlicherweise? – nein, denn viele Geschäfte haben offensichtlich 365 Tage im Jahr geöffnet incl. Heiligabend und Weihnachten.

Nun, shoppen war ich nicht sondern bin mit dem Quad zum Hafen von Pynda gefahren, ca. 15 km entfernt. Da fischen die auf ganz besondere Weise wie man auf den Bildern erkennen kann. Wobei ich noch nicht weiß wie, aber hunderte von blauen Fässern im Meer gesichtet habe. 












 

Und dann musste ich noch an den alten Eisenbahnwaggons halten und einige Fotos mitnehmen. Was mich verwunderte war, dass offensichtlich einer versucht hat die Gebäude zu renovieren und aus irgendeinem Grund damit aufgehört hat. Ich kann mir nur vorstellen, dass dem das Geld ausgegangen ist oder der Staat hat einen Riegel davor geschoben wie keine Genehmigung vorlag oder die Gebäude demjenigen gar nicht gehörten. Schade eigentlich, jetzt vergammeln sie obwohl man zwei schöne Einfamilienhäuser daraus hätte machen können. So ist das hier eben. 













 

Seit 10 Minuten umkreist mich bzw. den KAT so ein Gleitschirm mit Motor. Ist ja ganz nett wenn der mal gucken will, aber muss das so lange sein? Der ist nämlich ganz schön laut. Und Nachbarn habe ich auch bekommen, ein türkisches Kennzeichen an einem riesigen Wohnmobil mit LKW von Mercedes, der allerdings einen Rechtslenker hat. Heute passieren schon merkwürdige Sachen.

Manchmal bin ich fassungslos über die Dreistigkeit einiger Menschen, in diesem Fall mal deutsche Touristen. Ich sitze am PC um die Bilder vom Handy zu übertragen und höre, wie jemand meine Treppe hochkommt. Da ich bei sowas schnell reagiere hat die Dame Glück gehabt, dass ich ihr nicht das Fenster vor den Kopf gestoßen habe beim Öffnen. Sie war auch ziemlich erschrocken und ging schnell die Treppe wieder herunter. Ich sagte ihnen, dass das ja wohl eine Unverschämtheit wäre und sie gerade Hausfriedensbruch betreiben. Die Antwort war: Wir wollten uns nur das Fahrzeug ansehen. Dann hat er sich entschuldigt und sie konnte mich gar nicht mehr ansehen. Ich sagte ihnen dann, dass sie gerne klopfen könnten und ich dann auch bereit bin herauszukommen und Fragen zu beantworten. Dass das aber so sicherlich nicht geht. Was denken sich die Menschen eigentlich? Ich gehe doch auch nicht an deren Wohnwagen und schaue mir durch die Fenster alles an.

So, Frust heruntergeschrieben.

Ansonsten war ich heute in Katerini, eine normale Kleinstadt die außer einem großen Wochenmarkt und einer Einkaufsstraße nicht sehr viel zu bieten hat. Wenn man mal von den überfüllten Cafes absieht. Hier scheint heute jeder die Sonne genossen zu haben, die Cafes waren bis auf den letzten Platz gefüllt und, was ich nicht gutheißen kann, jeder hatte seinen Cappuccino, Kaffee oder sonstiges Heißgetränk in einem Pappbecher mit Plastikdeckel vor sich stehen. Und zu den Heißgetränken gibt es ja auch immer eine Flasche Wasser, die häufig angetrunken dann stehen bleibt. Soviel zum Thema Müll. Ich kam mir vor wie bei McDonald oder Burger King.

Zurück zum KAT sah ich im Hafen einen riesigen LKW-Kran, der ein Schiff aus dem Wasser gehoben hat. Und weil es gerade genau passend war konnte und durfte ich  trotz der Absperrungen näher herantreten und Fotos machen. Hat sich gelohnt wie man sehen kann.

 









Ostern ist dieses Wochenende und um 24 Uhr heute Nacht gab es ein Feuerwerk. Wahrscheinlich wird Ostern damit eingeläutet hier. Mal sehen, ob ich noch eine Antwort auf meine Frage bekomme.

Am Strand ist heute nichts los, die sind wohl alle beim Osterfest. Das ist hier in Griechenland ein Familienfest so wie bei uns Weihnachten. Damit hatte ich den Strand so ziemlich für mich alleine. 

 









Und weil es hier weiter nichts gibt es sei denn, man fährt 30 km und weiter bin ich geblieben wo ich bin. Vor Dienstag will ich nicht weiter fahren denn ich habe eine Tankstelle gefunden an der ich meinen KAT waschen lassen kann von Hand und auch, da dort eine Grube ist, von unten. Danach muss ich dem KAT mal einige Pflege zukommen lassen.