Dienstag, 14. Juli 2026

Gambia ab 10.6.2026

 

Es geht in das nächste afrikanische Land, Gambia. Ein kleiner Finger mitten im Senegal. Durch das Land fließt der Fluss Gambia und wir entscheiden uns, erst die südliche Strecke zu fahren und dann die nördliche. Aber zunächst einmal geht es in die Städte hier, die relativ nahe am Ozean liegen. Brikama ist angesagt, denn hier gibt es SIM-Karten, Geld und einen Park.

Zunächst aber ist die Überquerung der Grenzen angesagt, und das war auf seneglesischer Seite mal völlig entspannt. Hier einen Stempel, dort ein Stempel und fertig ist die Ausreise aus dem Senegal. Auch in Gambia gestaltete sich zunächst alles einfach, bis dann der Zoll kam und meinte, er müsse mal kontrollieren. Es war nicht ein einfacher Zollbeamter sondern einer, der auf Drogensuche ging. Da ist er bei mir sicherlich richtig, ich habe einmal in meinem Leben Hasch geraucht und war dann ganz schnell davon ab, weil ich den nächsten Tag mich vor Kopfschmerzen nicht mehr bewegen konnte. Aber er suchte und ich musste fast alle Schränke öffnen. Besonders interessierte er sich für meine Medikamente, zumindest für den Teil, den er fand. Er ließ sich jedes einzelne Medikament erklären und war am Ende zufrieden. Nur meine Küchenschränke ließ er aus und das Fach mit dem Alkohol. 


 

Dann ging es nach Brikama, nur ca. 40 km von der Grenze entfernt und wir waren mitten im Chaos. Die Straße, an der die Bank sich befindet, verfehlte ich natürlich und kam ein eine Sackgasse, in der ich drehen musste. Und das alles mit einer Menge Menschen, die mir erklärten, wie und wohin ich drehen sollte. Und die Traffic-Polizei war ebenfalls nicht begeistert. Am Ende schaffte ich es mal wieder und ich fand in der richtigen Straße einen Parkplatz nicht nur für mich, sondern auch für Carlos. Er parkte direkt links neben mir. Der Polizist sagte, er wolle aufpassen, dass ich kein Fahrzeug davor und dahinter stellte. War klar, als ich wiederkam waren Autos sowohl davor als auch dahinter geparkt. Und es kostete einige Zeit und Mühe, mit dem Truck herauszukommen. Dann ging es Richtung Park, hier sollte man direkt davor parken können. Wir wurden aber ca 1 km vorher abgefangen und man sagte uns, die Bäume seien zu tief und wir könnten jetzt nicht weiter. Gut, parken wir eben rechts auf dem Feld. Kein Problem. Und am Spätnachmittag besuchte ich dann noch den Park, eine 1.000 ha große Fläche, die in Privatbesitz ist. Hier kann man einen Guide buchen für kleines Geld, der einen durch einen Teil des Parks führt. Ca. 2 Stunden dauert es und es hat sich gelohnt, weil der Guide viel erklären konnte.

 





























Auf ging es zum Künstlermarkt, der hier in Brikama ziemlich groß ist. Natürlich für Touristen, und nicht alles war aus den Händen der Künstler hier, aber einige wirklich schöne Dinge konnte man schon sehen und einige Künstler waren bei der Arbeit. Ein schöner Ausflug, auch wenn wir nichts gekauft haben. Dafür bekam ich von einem Künstler ein Geschenk, das er in meinem Beisein für mich fertigte. Danke schön.


























 

Am Nachmittag besuchte ich noch die Organisation hier, die sich um kranke und schutzbedürftige Tiere kümmert. Man findet hier Esel, Pferde, Hunde, Katzen und ein Kamel. Warum ein Kamel? Der Präsident von Gambia besuchte den König von Marokko, der schenkte ihm drei Kamele. Was soll aber der Präsident von Gambia mit drei Kamelen, zumal es in Gambia keine Kamele gibt. Und so kamen die Kamele hier hin. Zwei sind inzwischen verstorben. Das Projekt wird von Europa finanziert und hilft einigen Farmern hier zu überleben. Sie haben häufig kein Geld um sich einen Esel für die Feldarbeit während der Regensaison zu kaufen und so können sie hier einen Esel holen, müssen ihn in der Zwischenzeit versorgen und bringen ihn anschließend wohlgenährt wieder zurück. Außerdem werden die Straßenhunde und Straßenkatzen hier versorgt, sofern sie verletzt sind. 






 

Am Spätnachmittag bekamen wir Besuch von einer Deutschen, die hier zeitweise lebt und wir hatten ein nettes Gespräch. Später dann trafen wir noch einen Engländer, der ebenfalls hier seit zwei Jahren lebt. Scheint hier ein Auswandererland zu sein, denn die Europäer scheinen sich hier wohl zu fühlen.


Jetzt bin ich 6 Jahre unterwegs mit der Unterbrechung in Deutschland von Dez. 2024 bis August 2025, wobei ich in dieser Zeit ja auch nochmal 4 Monate in Asien und Australien verbracht habe. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.

Wir fahren weiter, in die Hauptstadt von Gambia. Eigentlich wollten wir einen Zwischenstopp machen in Serakunda um dort den Markt zu besuchen. Leider war kein Platz zu finden und so beschlossen wir, einfach weiterzufahren und morgen evtl. mit dem Taxi dorthin zu gelangen. Die Strecke war nur 40 km, aber wir brauchten fast 2 Stunden um anzukommen. Der Platz schien erst einmal nicht gerade gemütlich, weil schwierig zu befahren. Dann haben wir uns eingerichtet und alles ist ok. Nach dem Stress erst einmal in die Fluten stürzen, dabei stellten wir fest, dass das Wasser durchaus unterschiedliche Temperaturen hat. Hier ist es angenehm kühl und erfrischend und die Wellen sind fast nicht vorhanden. Am Nachmittag dann der Strandspaziergang, heute wollten wir es langsam angehen lassen, denn mein Rücken machte Probleme. Ich denke, ich bin gestern zu heftig Quad gefahren. Sollte ich mal eine Zeitlang sein lassen.

 











Jetzt bin ich froh, dass wir gestern keinen Platz in Serakunda gefunden haben. Die ganze Innenstadt besteht aus Markt. Unglaublich. Hier kommt ganz Gambia zum Einkaufen zusammen, so sieht es jedenfalls aus. Und alles, was das Herz begehrt oder auch nicht ist hier zu finden. Von Obst und Gemüse über Fisch hin zu Stoffen, Kleidung, Schuhen und natürlich die obligatorischen Handyläden. Nur Restaurants finden wir keine, dafür müssen wir uns ein Taxi nehmen und Richtung Strand fahren. Hat sich aber gelohnt, denn es war lecker. Am Nachmittag waren wir zurück und ich musste mich ausruhen. Mein Rücken ist nach wie vor nicht in Ordnung, obwohl, heute wieder besser als gestern.

 


Mit dem Fahrrad zum Markt, kein Problem, es sind nur 3,5 km und mein Fahrrad ist nicht reparaturbedürftig. Außer Luft in den Reifen fehlt nichts. Los geht’s, und unterwegs treffen wir einen Mann aus Gambia, der 6 Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet hat und einigermaßen gut Deutsch spricht. Er fährt mit zum Markt und zeigt mir alles. Leider sind die meisten Marktstände geschlossen, klar, ist ja Sonntag, und so bleibt nichts anderes übrig, als einen Bummel zum Hafen zu machen in dem es geräucherten Fisch gibt und zum Fährhafen. Alles nicht so berauschend, aber der Fisch, den ich mir mitgenommen habe zum Mittagessen war perfekt. Nicht zu stark geräuchert und somit auch für mich verträglich.

Wir fragen an der Tankstelle hinter der wir stehen, ob wir Wasser bekommen können. Der Manager ist nicht da, so werden wir auf morgen vertröstet.

Ein Strandspaziergang am Nachmittag und der Tag ist gelaufen.

 





Wir versuchen es nochmals mit dem Markt, und heute gibt es fast alles, was das Herz begehrt. Außer, Käse und Joghurt, das scheint hier keiner zu essen oder es gibt diese Waren nur in anderen Geschäften, die wir bisher nicht gefunden haben. So fahren wir zurück mit unseren Einkäufen und werden mal sehen, wann und wo wir einen Supermarkt demnächst finden. Derzeit habe ich noch alle Lebensmittel. Magy und ich fahren später und als wir zum LKW zurückkommen sagt Carlos uns, dass ein Mitarbeiter der Tankstelle hier war und nachher nochmal wiederkommen will. Wir können Wasser bekommen.

Später kommt der Mitarbeiter und sagt uns, dass ab zwei Uhr Wasser getankt werden kann. Ein Schlauch liegt bereit, wir schließen alles an und warten. Und warten, bis am Spätnachmittag die Mitteilung kommt, dass es heute kein Wasser gibt. Warum? Klar, die Pumpenstation hat entweder zu wenig Wasser in den riesigen Tank gepumpt oder es sind zu viele Menschen, die Wasser genommen haben. Er will morgen früh um 6 Uhr hier erscheinen, und dann würden wir unsere Tanks vollmachen können. Ich habe mal nicht gefragt, ob er afrikanische oder europäische Zeit meint und verlasse mich einfach darauf, dass morgen früh irgendetwas passiert. Wir werden sehen.

Die Tanks sind mit Wasser gefüllt. Um pünktlich 6 Uhr erscheint der Mitarbeiter und sagt uns, er stelle jetzt das Wasser an. Perfekt. Nachdem einige Löcher im Schlauch geflickt waren konnte das Wasser ungehindert in unsere Tanks fließen. Da genug Druck auf der Leitung war dauerte es auch nur eine Stunde und die 500 l waren sicher eingefüllt.

Dann ging es nochmals in die Stadt, eine kleine Rundfahrt, zum Supermarkt und zum Markt. Im Supermarkt gibt es Milch, aber keinen Käse und keinen Joghurt. Schon merkwürdig. Ich mache derzeit meinen Joghurt selbst und habe noch einen großen Becher aus dem Senegal.


Abfahrt, wieder einmal, aber nur 16 km sind zu fahren bis zu unserem nächsten Halt. Von hier aus soll es dann zur Botschaft gehen und zum Truck Service. Der Platz den wir uns ausgesucht haben liegt neben einer Beachbar, die Straße dorthin führt an mehreren kleinen bis mittelgroßen Hotels vorbei. Eigentlich nicht unsere favorisierte Gegend, aber die Nähe zur Botschaft war der ausschlaggebende Punkt. Viele junge Leute begrüßten uns sofort und sicherten uns zu, dass hier alles sicher ist, auch und vor allen Dingen in der Nacht Und gleich kamen wir in Gespräche, natürlich nur, wo kommt Ihr her, wie lange habt Ihr gebraucht und was fehlt Euch, wobei können wir helfen. Das Wasser hier ist einmalig und so ist baden angesagt, duschen und Mittagessen. Das wird bestellt in der Beachbar und schmeckt köstlich. Hähnchenfleisch in Erdnusssoße mit Reis, Zubereitet nach afrikanischer Art. Am Nachmittag werden die Lebensmittelläden hier unsicher gemacht, denn es fehlt Bier und Obst und einige Kleinigkeiten. Alles hier vorhanden, ein riesiger Unterschied zur Hauptstadt Banjul. Hätte ich nicht gedacht. Aber hier ist eben Urlaubsparadies und in der Hauptstadt Arbeiten im Büro angesagt.

 









Soviel zum Thema Sicherheit. In der Nacht gegen 12 Uhr hörten die Hunde des Nachbarn nicht auf zu bellen und ich hatte das Gefühl, dass jemand die Treppe bei mir hochgeht. Ich öffnete mein Fenster am Bett, sah hinaus und sah direkt einen Mann an der Tür stehen. Brauch ich nicht, und so scheuchte ich ihn mit Schreien weg. Er entschuldigte sich 😊 und verschwand. Heute Morgen dann sprach ich mit einem Nachbarn und es sprach sich schnell herum was passiert war. Alle waren entsetzt und sehr ärgerlich. Nach ihrer Aussage ist dies das erste Mal gewesen, obwohl hier schon häufiger Overländer gestanden haben. Heute Nacht wollen sie aufpassen und beim ersten Hundebellen direkt aufstehen und nachsehen, was passiert. Bin gespannt.

Dann fuhren wir zur Botschaft Guinea-Conakry um nach den Visa zu fragen. Mein Visum muss ich online beantragen, was ja auch beim ersten Mal kein Problem war. Carlos und Magy stellten ihr Problem vor. Sie bekamen online kein Visum und auch keine Antworten auf ihre Mails. Der Botschafter will sich kümmern, es kann nur an der Botschaft in Madrid liegen, so seine Aussage. Er versucht, die ursprünglichen Anträge durchzudrücken mit einem neuen Datum. Bezahlt waren die Anträge ja. Wir werden sehen. Am Abend hatte Carlos den Botschafter nochmals angerufen, es gab noch nichts neues, er will sich nächste Woche melden, denn jetzt hat er ja die Telefonnummer von Carlos. Und erlässt die Frauen schön grüßen und hatte uns sogar namentlich genannt. Erstaunlich, dass er sich unsere Namen gemerkt hat, aufgeschrieben hatte er sich jedenfalls in unserem Beisein nicht.

Dann mussten wir noch zur LKW-Werkstatt, ca 7 km vom Stellplatz entfernt. Ich konnte das E-Bike von Magy nutzen und wir verabredeten mit dem Inhaber, der Deutscher ist, dass morgen meine Lichtmaschine repariert oder getauscht wird.

 









Es hat geregnet, und zwar richtig heftig, viele Stellen standen unter Wasser. Aaron teilte mir mit, dass eine Reparatur der Lichtmaschine nicht möglich sei, da sein kompletter Platz von der Straße bis zu seiner Halle unter Wasser steht. Er müsse jetzt erst einmal mit dem Radlader die Steine verteilen, die er bestellt hatte für die Regenzeit. Und in die Halle hereinfahren ist nicht möglich, da er seine eigenen LKW dort stehen hat. Ich solle warten, er würde sich wieder melden. So stellte sich dann für uns die Frage, sollen wir hier stehenbleiben oder an einen anderen Ort fahren. Wir entschieden uns, noch einen Tag hier zu bleiben und am Ende war diese Entscheidung richtig. Wir machten einen langen Strandspaziergang und am Spätnachmittag trat am Strand eine Tanzgruppe mit Musikern auf, die für Nescafe Senegal einen Werbefilm drehen sollten. Sie übten hier am Strand, ich war begeistert. Die beste Tänzerin ist 18 Jahre alt und Profitänzerin. Fantastisch, was die mit ihrem Körper machen kann.

 



























Auch heute Nacht hat es geregnet. Wir fahren weiter und warten ab, ob Aaron noch eine Lösung findet für meine Lichtmaschine. Der nächste Platz ist nur 7 km von der Werkstatt entfernt in entgegengesetzte Richtung, auch am Strand, aber etwas vermüllt. Ein Fischerdorf befindet sich unterhalb unserer Stellfläche, entsprechend schlecht riecht es hier. Für eine Nacht muss es aber gehen. Gegen Mittag rief Aaron an und fragte, ob ich den Elektriker abholen könne mit dem Quad, dann könne er heute meine Lichtmaschine reparieren. Klar, nur eben das Quad ausladen und ab ging es zur Werkstatt, den Elektriker aufgeladen und zurück. Die Lichtmaschine musste ausgebaut und zusammen mit der neuen zur Werkstatt gebracht werden. Dort waren wir uns einig, dass die alte Lichtmaschine durchaus noch funktionstüchtig ist, wenn man eine Unterlegscheibe zwischen Lichtmaschine und Ventilator legt. Trotzdem bauten wir am Ende die neue Lichtmaschine ein, die alte bleibt dann eben als Ersatzteil in der Kiste wo vorher die neue lag. Alles in allem zwei Stunden mit dreimal hin- und herfahren und einem Kostenbeitrag von ca. 45 Euro. Da kann man nicht meckern. Zurück zum Stellplatz wurde noch aufgeräumt, geduscht und nach einem Spaziergang war der Abend gekommen.

 



















Der nächste Stellplatz ist mal ein Campingplatz an der Beachbar incl. Restaurant. Nur 8 km entfernt vom alten Stellplatz aber um Meilen besser. Kein Gestank nach Fisch und ein toller Strand. Hier bleiben wir 4 Nächte für insgesamt 12 Euro. Nicht pro Nacht sondern insgesamt. Magy und ich machten einen Spaziergang am Strand entlang und wurden von dem Inhaber der nahegelegenen Beachbar eingeladen den Abend dort zu verbringen bei kostenlosen Getränken und Essen. Gerne noch. Wir wunderten uns zwar, konnten es zunächst nicht glauben, aber es war tatsächlich so. Es handete sich um einen Promotionabend, der Inhaber, ein Mann von Jamaika, begrüsste uns herzlich und erklärte uns, wie man hier an eine Beachbar kommt. Der Staat verpachtet die Grundstücke am Strand für 99 Jahre, so hat er selbst und seine Söhne Sicherheit. Und der Platz ist einfach schön.

 


















Los ging es mit dem Quad in den nächstgelegenen Ort. Hier sollte ein schönes Fischerdorf sein. Schön ist was anderes und nach Fisch riecht es hier strenger als an anderen Fischerstellen. Die Chinesen haben hier eine riesige Fabrik gebaut, in der Fisch zu Fischfutter für die Tiere verarbeitet wird. Bietet sicherlich Arbeitsplätze, ich frage mich nur immer wieder, ob man wirklich Fisch fangen muss um damit die Rindfiecher zu füttern.

Am Abend gibt es wieder Regen, die ersten Blitze und Donner zeigen sich schon. Hoffentlich hört der Regen dann morgen früh auf, damit wir draußen was machen können.

 














Ein Tag am KAT, hier ist Wäsche zu waschen, das Blinkrelais hat sich verabschiedet und einige Kleinigkeiten mehr waren zu machen. Gut, dass ich damals alle Sicherungen und Relais von meinem 4x4 beim Auseinanderschrauben eingesammelt und dann mitgenommen habe. So konnte ich das Relais vom Blinker problemlos tauschen.

Am Nachmittag gingen Magy und ich am Strand spazieren und sahen einen anderen Overlander. Ein großer Mercedes-Truck mit Kabine, Insassen waren ein Ehepaar mit zwei Kindern und einem Hund. Sie stehen schon seit 4 Wochen hier erzählten sie uns. Nun, der Strand und der Platz hier laden auch zum Verweilen ein. Wir hatten nette Gespräche in angenehmer Atmosphäre. Ich hatte den Sohn noch zum Quadfahren eingeladen, er kam aber nicht. Wahrscheinlich, weil ich dem 13-jährigen Valentin sagte, er dürfe zwar mitfahren, aber nicht selbst fahren. Er hatte sich zwar ein Quad geliehen, aber ich weiß trotzdem nicht, wie er fährt und das Risiko, dass etwas passiert, ist mir zu groß. Auch, dass er sich damit möglicherweise überschlägt und bleibende Schäden davonträgt.







 

 Einkaufen in Tanji war wiedermal ein Erlebnis. Hier tummeln sich die Menschen aus der Umgebung um auf dem Fischmarkt Fisch zu kaufen und nebenbei alle weiteren notwendigen Lebensmittel. Nun, auch wir haben uns eingedeckt, denn morgen geht es weiter.

Am Spätnachmittag habe ich mir noch beim Treppe heruntergehen mein Knie verdreht, ich hoffe, ich kann morgen die Kupplung treten. Mein Rücken ist zu fast 100 % wieder in Ordnung, jetzt kommt das Knie. Auch mein großer Zeh, den ich mir gestoßen habe, macht Probleme. Ok, Schluss mit Stöhnen. Wird schon wieder werden. 

 























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